gegründet 1.4.2001
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dikter och dyligt

Lürik, Leidartikel, AktuellFreitag 06. Februar 2015

Der arbeitslose Wissenschaftler

(Gedicht an die Wissenschaft) weiterlesen

Ich war einmal Angestellter an einem wissenschaftlichen Institut.

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Lürik, LeidartikelFreitag 30. August 2013

Freitaxlyrik

Am Montag sehnt man ihn herbeiAm Dienstag schimmert er nur vag' Drei Tage später ist er da, der wunderbare Frei-Tag   weiterlesen

Am Montag sehnt man ihn herbei
Am Dienstag schimmert er nur vag'
Drei Tage später ist er da, der wunderbare Frei-
Tag
 

 

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Lürik, LeidartikelMittwoch 21. März 2012

Jaja, der Frühling

... naht mit Riesenschritten. Und die Natur zeigt, was sie drauf hat. Besonders im Botanischen Garten Kiel. Unser Hausdichter Åke Blomsson hat sich der Sache angenommen. weiterlesen

In Kiel blüht die Titanenwurz
die ist sehr groß
und hat nen winzgen Fehler bloß:
sie stinkt wie ein Titanenfurz

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Leidartikel, Lürik, Katz & Co.Donnerstag 25. August 2011

Man kann ja nichts festhalten

außer Erinnerungen  weiterlesen

Man kann ja nichts festhalten
außer Erinnerungen
Du warst so zerstört
Du warst nicht mehr Du
Ich grub Dir ein Grab
und legte
was Du mal warst
hinein
und ein Stück von mir
ein Stück meines Herzens
legte ich dazu
und meine Seele
schnürte sich ein
meine Trauer
uferte aus
Ich pflanzte schöne Pflanzen
Ich gab Dir ein Licht
Ich gewöhne mich nicht daran

Ich werde mich nie daran gewöhnen

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LürikMittwoch 23. Juni 2010

Neulich während der WM

Wo kommt denn bloß die Ruhe her, die kommt doch nicht von ungefähr sie kommt von hier, ach nee, von dort schon ist die Ruhe wieder fort weiterlesen

Wo kommt denn bloß die Ruhe her,

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Leidartikel, Musik, Lürik, Lob & HudelFreitag 14. Mai 2010

Reinhören, jawohl! Über die Schwierigkeit, Eigenwerbung zu treiben.

Es gibt Dinge, die wollen einem nicht so leicht aus den Fingern. Werbung in eigener Sache zum Beispiel. Obwohl das hier nur ein ganz kleines bisschen in eigener Sache ist. Deswegen liegt dieser Text aber schon eine Weile bei mir... weiterlesen

Das soll sich jetzt ändern, denn ich muß hier und jetzt und sofort Werbung machen für ein Lied, eine wunderbare Stimme und eine liebe Freundin (die Stimmenbesitzerin).

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LürikMittwoch 04. November 2009

Heißa November

Alle reden vom Wetter. Unser Hofdichter Åke Herbstzeitløsen ebenfalls. weiterlesen

Huhu - dunkle Jahreszeit
Juhu - endlich bist Du da
Trübe Trauertassenzeit
Trallafiderallalla

Endlich, endlich bist Du da
Flöt und Tröt, voll Düsterheit
Heißa heiderassassa
Heulsusen und Deprizeit

Ach wie wurde sie ersehnt
Deine Trauerkloßigkeit
Endlich werden wir verwöhnt
mit trübsalhafter Selbstmordzeit

Alle heißen Dich willkommen
Jammern, heulen und krakeelen
Freuen sich also beklommen
Ihrer tiefbedrückten Seelen

Juhu - dunkle Jahreszeit
Bleib noch möglichst lange da!
Ach wie schön es stürmt und schreit:
Trallafiderallalla

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LürikDonnerstag 22. Oktober 2009

Twitter-Song

Auf 140 Zeichen, da krieg ich alles hin, 140 Zeichen, alles ergibt Sinn, auf 140 Zchn, sag i w i muss, nach 140 Z ist lange noch nicht Schlu weiterlesen

Auf 140 Zeichen, da krieg ich alles hin, 140 Zeichen, alles ergibt Sinn, auf 140 Zchn, sag i w i muss, nach 140 Z ist lange noch nicht Schlu

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LürikSonntag 31. Mai 2009

Auf der Brücke

So hätte es ja auch sein können. weiterlesen

Er fährt schnell Rad.
Unter ihm, blitzelblau:
Kanal.
Und auf der Brücke:
trifft er sie.

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LürikDienstag 10. März 2009

Elches Reise

Der folgende und überaus authentische Reisebericht der beiden von uns ausgesandten Hofdichter Färjesson/Båtsson erreichte soeben unsere Redaktion.  weiterlesen

Ein Elch begab sich auf die Reise
Nach Göteborg, da zog's ihn hin
Der Elch, der hatte eine Meise -
Wie kommt uns dieses in den Sinn?

Wir wissen dieses zuverlässig
Denn lange kennen wir ihn schon
Berichten niemals nicht gehässig -
Nur fies, gemein und voller Hohn.

In Kiel, da ging der Elch an Bord
Und stürmte gleich in die Kabine
Begeist'rung riß ihn mit sich fort
Doch dann versteinerte die Miene...

In seinem Bette lag schon Einer
Und dieser schnarchte wie nix Gutes
Beschwerden hörte leider keiner -
So blieb nicht viel des guten Mutes:

Das Klo war eng, das Handtuch naß
Und die Matratze war lebendig
Das macht ihm alles keinen Spaß
Jedoch der Elch war sehr behändig -

So setzt er schnell das Bett in Brand
Stopft noch das Maul dem fetten Schnarchsack
Schickt ihn in unbekanntes Land
Und wirft in Schale sich und Lack.

Geht erstmal kräftig einen saufen
Nimmt Bier und Wein und Schnaps und Gin
Danach kann er zwar kaum noch laufen
Jedoch zu Andrem ziehts ihn hin.

Los, ab zum Tanzen, das muß sein!
Ich bin als Disco-Elch bekannt
Oh Elch, laß Du das Tanzen sein!
Pah! Mein Genie wird nur verkannt!

Der Elch ist hacke, das ist klar
Aus dem Verkehr sollt man ihn ziehn
Doch weiter sitzt er an der Bar
und alle andren Leute fliehn.

Nun steht er auf, wankt auf die Fläche
Die für das Tanzen vorgesehn
Und stampft auf ne unglaublich freche
Art 'n Solo hin - da bleibt nichts stehn.

Nicht einmal er, der große Held -
Schon geht er wieder in die Knie
Schnell schrumpft die große weite Welt
Auf Kleinstformat - ist er jetzt hie?

Der Elch erwacht am nächsten Morgen
Ihm pocht und hämmert wild der Kopf
Er macht sich mächtig große Sorgen
Ganz elend ist dem armen Tropf.

Geschunden schleppt er sich den Gang,
Die Treppe runter irgendwie
Bis Chapmans Torg am Zaun entlang
Dann stöhnt er: weiter? Never! Nie!

Die Schmerzen wollen gar nicht weichen -
Das ist mir Alles viel zu viel!
Ich werd an Bord zurück mich schleichen
Will einfach nur zurück - nach Kiel...

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LürikMontag 23. Februar 2009

Das Bekenntnis

Dunkle Dinge gehen vor - und werden hier erklärt. weiterlesen

Gestatten, mein Name ist M.
Ich möchte unerkannt bleiben
Ich weiß nicht, wie Sie sich
Die Zeit so vertreiben
Ich meuchle für mein Leben gern
Und ich liebe es, mich herumzutreiben

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LürikFreitag 23. Januar 2009

In der Kneipe zum Winkel...

Neues aus der Kneipenlandschaft weiß unser Hausdichter Åke Lyriksson zu berichten. weiterlesen

in der Kneipe zum Winkel
da geht es allzeit hoch her
denn in der Kneipe zum Winkel
da ist zwar die Kasse jetzt leer
aber die Taschen sind voll

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LürikDonnerstag 01. Januar 2009

Auf ein Neues

Unser Hofdichter Åke "Lyriksson" Åkeström nimmt sich immer gerne den drängenden Fragen unserer Zeit an. weiterlesen

Auf ein Neues

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LürikDienstag 07. Oktober 2008

Da

Neues aus der Mördergrube. weiterlesen

Da

als mein herz
noch kein
eisiger
stein
da -
wäre
platz gewesen -
für dich

als mein herz
noch kein
eisiger
stein
da -
hatte ich eine
kammer freigeräumt -
nur für dich

als mein herz
noch kein
eisiger
stein
da -
wolltest du -
nicht

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LürikDonnerstag 02. Oktober 2008

Okto-Bär

Okto Reisebär und sein Lieblingselch

Der schönste Monat des Jahres weiß schon, warum! weiterlesen

kommst uns frisch
mit sturm und regen
magst wohl nicht
„der goldne“ sein?
recht so!
immer nur
als „golden“ pflegen
dichter dich
in ihrem reim
wer sang je von
blauer kälte
deiner nacht
im fahlen schein
einer straßenwegslaterne?
wer läßt sich
auf sowas ein?
oder wie
dein großer wagen
ruht in
eisigklarer nacht
falls kein nebel
hüllt die sterne
wer hätte
das je gemacht?

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Lürik, SchlechtschreibungDienstag 26. August 2008

Åke am Dienstag: Immer wieder Sonntag's

Bäckermeister Sonntaghat gern seine Ruh,öffnet nur bis zwölfeund dann macht er zu. Denn er hat es eiligund fährt auch gleich los.Jau, im Puff am Hafen,da ist die Freude groß! weiterlesen

Bäckermeister Sonntag
hat gern seine Ruh,
öffnet nur bis zwölfe
und dann macht er zu.

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Lürik, Schimpf&Schande, Mußte mal gesagt werden!Dienstag 19. August 2008

Åke am Dienstag: Eine kurze Beschimpfung der Zeit

Einer muß den Job ja erledigen... weiterlesen

Hallo Zeit, du alte Sau!
mußt Du wirklich gar so rasen,
wie durchs Dorf getrieben? Schau,
brauchst ja nicht gleich stehn
zu bleiben. Aber mal gemütlich gehn
oder schlendern, mir egal.
Doch hör endlich auf, zu hasten!
Kennst Du's nicht, das Wörtchen rasten?

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LürikDonnerstag 07. August 2008

Dem Herrn Ringelnatz zu Ehren ein Alkoholgedicht

Der Herr Ringelnatz wäre heute ja 125 geworden, wenn er einfach mal nicht mit erst 51 Jahren 1934 gestorben wäre. Ihm zu Ehren und weil Frau Cara auf ein Hopfengedicht wartet: biddeschön hier is eins! weiterlesen

Den Alkohol vertrag ich nicht.
Nicht den geringsten Tropfen!
Im Alkohol, da ist was drin!
Im Bier zum Beispiel Hopfen.

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LürikSonntag 27. Juli 2008

34° im Schatten

Sommergedichtliches über des Sommers größte Wonnen. weiterlesen

Du machst so frisch,
Du machst so platsch,
Du Sommers größte Wonne.
Es wär kein Sommer ohne Dich
geliebte Aaaaaarschbombe!

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LürikSonntag 20. Juli 2008

Der Fund

Vom Finden. Vom Suchen? Vielleicht. weiterlesen

Du gehst durch den Schnee, Du gehst durch den Wald.
Du findest ein Herz – und es ist kalt.

Du gehst über Wiesen und der Nebel wallt.
Versteckt hinter Büschen ein Herz – es ist kalt.

Du gehst auf der Straße, der Regen schwallt.
Am Straßenrand da liegt ein Herz – es ist kalt.

In der Sonne am Strand suchst auf Steinen Du Halt
Und im Wasser ein Herz – dies Herz: es ist kalt.

Du hebst es hoch, gegen’s Licht, und dann spürst Du bald,
Wie die Sonne es wärmt – es ist nicht mehr kalt.

Jetzt strahlt es und wärmt Dich. Und Du fragst Dich eins:
Wem gehört dieses Herz?

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LürikFreitag 18. Juli 2008

Mensch, der L.

... wird fümmensechzich. weiterlesen

Ach, nu wirste fümmensechzich.
Rentenalter! Weiß' Bescheid?
Rentnerdasein? Das geht echt nich!
Rentner ham ja niemals Zeit.

Und die sollst Du reichlich haben.
Nicht zum Taubenfüttern zwar,
doch das Segeln soll Dich laben
immerdar und immerdar.

Fort ziehts Euch an andre Orte.
Fahrdorf an der Schlei solls sein.
Denn der Steg liegt doch gleich dorte
vor der Haustür, ach wie fein!

Denk an uns, wie wir einst sangen,
gehst mit Mary Du an Bord.
Sing dann laut und ohne Bangen,
wenn Euch trägt der Wind weit fort:

"Hoch die Segel! Auf ans Ruder,
denn die Ostsee ist jetzt mein!
An den Küsten, in den Sunden,
da will ich zuhause sein."

Und dann geht es wirklich los.
Motor aus. Und hoch das Groß.
Hinter dir die Möwen schrein:
"Jau, die Ostsee ist jetzt Dein!"

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LürikDienstag 29. April 2008

Typisch Muse

manchmal kommt sie zu dir weiterlesen

meistens aber nicht

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LürikSonntag 27. April 2008

Einfach so

Mir ist einfach so: weiterlesen

Mir ist einfach so

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Lürik, WetterMittwoch 02. April 2008

Neues Spielzeug...

Nun wissen wir endlich, was am Wetterwechsel schuld ist! weiterlesen

Petrus schaltet hin und her:

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LürikFreitag 28. März 2008

beispielsweise...

beispielsweise pilze suchen... weiterlesen

beispielsweise pilze suchen
beispielsweise bierchen trinken
beispielsweise schwimmen gehen
beispielsweise streislakucha assa

tot ist man schnell
und dann lange
aber ist man erstmal tot
rast die zeit

zehn jahre
was hast du alles nicht gemacht
was haben wir alles nicht gemacht

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